Film: Frauen bildet Banden

Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren […] […]

Demo: „Marsch für das Leben“?! – What the fuck!

[ 21. September 2019; 10:00 bis 19:00. 10:00 bis 19:00. 10:00 bis 19:00. ]   Am 21. September 2019 findet in Berlin der „Marsch für das Leben“ statt, an dem jährlich tausende selbsternannte „Lebensschützer“ ein generelles Verbot von Abtreibungen fordern. Unter dem Deckmantel des „Lebensschutzes“ propagiert der „Marsch für das Leben“ ein christlich-fundamentalistisches Weltbild, in dem jedoch nicht jedes Leben gleich schützenswert ist. Sie vertreten konservative Geschlechterrollen, eine rigide Sexualmoral, sind […] […]

Film:

[ 15. August 2019; 19:30 bis 22:30. 19:30 bis 22:30. 19:30 bis 22:30. ]         Die „Rote Zora“ war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren […] […]

Feministisch Saufen bei Gut am Montag

[ 11. Februar 2019; 20:00; ]       Der f.a.q.-Infoladen vernetzt seit 10 Jahren Menschen und Projekte in Berlin, die radikale Gesellschaftskritik aus queer-feministischer Perspektive betreiben. Auch der f.a.q. ist wie viele andere Projekte durch steigende Miete, Modernisierung und Hausverkäufe von Verdrängung bedroht und will deshalb mit euch vergnügt und feministisch saufen, um die hohen Kosten zu decken. Der faq ist immer offen für […] […]

What the Fuck: Antirepressionstreffen

[ 26. November 2018; 19:30 bis 21:30. ]       Das What the Fuck-Bündnis wird ein öffentliches Antirepressionstreffen am 26.11.2018 um 19.30 Uhr in der Meuterei veranstalten, bei dem auch Vertreter*innen der Roten Hilfe anwesend sein werden! Über ein Monat ist seit dem „Marsch für das Leben“ und den Gegenprotesten vergangen. Bei den Protesten waren ziemlich viele Zivis unterwegs. Einige Genoss*innen wurden rausgegezogen, mussten Personalien angeben und […] […]

Raise Your Voice - My Body My Choice!

„Marsch für das Leben“? – What the fuck! Am 16. September 2017 mobilisieren christliche FundamentalistInnen und andere AbtreibungsgegnerInnen zu einem antifeministischen und sexistischen „Marsch für das Leben“. Doch wir sind früher wach und nehmen uns die Straße zurück: Wir rufen an diesem Tag um 10.30 Uhr zu einer kämpferischen queer-feministischen und antifaschistischen Demonstration auf. Startpunkt ist […] […]

Kein Fußbreit den Antifeminist*innen!

[ 25. Januar 2017; 19:00 bis 21:00. ] [caption id="attachment_1476" align="alignleft" width="164"] AnonMoos, toa267, cc[/caption] Diskussion am 25. Januar 2017 um 19 Uhr im Mehringhof (Versammlungsraum). Der Aufstieg der AfD und die verstärkte Mobilisierungsfähigkeit rechter Bündnisse verlangen nach einer Analyse der geteilten Ideologie und Themenfelder und machen eine breite Diskussion über praktische und theoretische Grundlagen antifaschistischer Politiken notwendig. Bei der Veranstaltung wollen wir Antifeminismus als Bindeglied […] […]

Kein Fußbreit den Antifeminist*innen!

AnonMoos, toa267, cc Diskussion am 25. Januar 2017 um 19 Uhr im Mehringhof (Versammlungsraum). Der Aufstieg der AfD und die verstärkte Mobilisierungsfähigkeit rechter Bündnisse verlangen nach einer Analyse der geteilten Ideologie und Themenfelder und machen eine breite Diskussion über praktische und theoretische Grundlagen antifaschistischer Politiken notwendig. Bei der Veranstaltung wollen wir Antifeminismus als Bindeglied rechter und reaktionärer Bündnisse […] […]