Raise Your Voice - My Body My Choice!

„Marsch für das Leben“? – What the fuck! Am 16. September 2017 mobilisieren christliche FundamentalistInnen und andere AbtreibungsgegnerInnen zu einem antifeministischen und sexistischen „Marsch für das Leben“. Doch wir sind früher wach und nehmen uns die Straße zurück: Wir rufen an diesem Tag um 10.30 Uhr zu einer kämpferischen queer-feministischen und antifaschistischen Demonstration auf. Startpunkt ist […] […]

Kein Fußbreit den Antifeminist*innen!

[ 25. Januar 2017; 19:00 bis 21:00. ] [caption id="attachment_1476" align="alignleft" width="164"] AnonMoos, toa267, cc[/caption] Diskussion am 25. Januar 2017 um 19 Uhr im Mehringhof (Versammlungsraum). Der Aufstieg der AfD und die verstärkte Mobilisierungsfähigkeit rechter Bündnisse verlangen nach einer Analyse der geteilten Ideologie und Themenfelder und machen eine breite Diskussion über praktische und theoretische Grundlagen antifaschistischer Politiken notwendig. Bei der Veranstaltung wollen wir Antifeminismus als Bindeglied […] […]

Nicht nur Kampf um den Status Quo - zum aktuellen Antifeminismus

Unsere Reaktionen auf antifeministische Politik und Populismus dürfen sich nicht auf den Kampf um den Status Quo beschränken! In der Dezemberausgabe der Analyse und Kritik (ak) haben wir einen Artikel über Strategien gegen antifeministische Hetze und Bündnisse veröffentlicht. In dem Artikel beziehen wir uns auf die „Demo für alle“, als einen konkreten antifeministischen Zusammenschluss unterschiedlicher Organisationen […] […]

What the Fuck - Den "Marsch für das Leben" blockieren!

[ 17. September 2016; 12:00 bis 19:00. ] […]

In guter Gesellschaft? Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe

Der faq Infoladen lädt euch herzlich ein zum Kneipenabend mit Buchvorstellung „In guter Gesellschaft? Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe“. Am Freitag 1. April ab 20 Uhr im faq infoladen. Charlie Kaufhold setzt sich in ihrem Buch mit der Bericherstattung über Beate Zschäpe, der Hauptangeklagen im NSU-Prozess auseinander. Zschäpe stand immer wieder im Zentrum von […] […]

Infoveranstaltung gegen den 'Marsch für das Leben'

What the fuck?! Schon wieder wollen christliche Fundamentalist*innen am 19.9. mit weißen Kreuzen, rechtspopulistischen und antifeministischen Parolen in Berlin durch die Straßen ziehen. Wir lassen das nicht zu! Demonstriert und blockiert mit uns! Bei der Veranstaltung werden wir einen Überblick über die Akteur*innen geben, die sich als Lebenschützer*innen verstehen und euch über den aktuellen […] […]

Auswertung zum 9. Mai

Auf Facebook gab es Anfang des Jahres eine massive Mobilisierung zum 8. Mai ’15 nach Berlin. 35.000 Leute hatten bei einer Veranstaltung zugesagt, die Veranstaltung wurde sowohl bei der rassistischen Pegida-Bewegung als auch in der Verschwörungsszene beworben. Die Veranstalter*innen kündigten an den Reichstag zu stürmen und eine Übergangsregierung auszurufen. Das Vorhaben scheiterte schließlich weitgehend – […] […]

Männlichkeit und Sexismus in linken Zusammenhängen

Kritik an Sexismus gehört zum Selbstverständnis in linken Zusammenhängen. Die alltägliche Realität sieht anders aus. Treffen und Veranstaltungen werden nicht selten männlich dominiert, Männer drängen sich in Theorie und Praxis in den Vordergrund. Und auch sexualisierte Gewalt gegen Frauen* ist Realität in linken Zusammenhängen. Beim Workshoptag werden wir uns damit auseinandersetzen, was Männlichkeit bedeutet und wie […] […]

Feministische Perspektiven auf Arbeit: Kurzfilme und Diskussion

Wir zeigen Kurzfilme zu prekärer Beschäftigung, Sexarbeit und Haushaltsarbeit. Neben den Filmemacher*innen sind Aktivist*innen vom Netzwerk Care Revolution, von Move e.V. (Verein zur Bildung und Kommunikation in der Sexarbeit) und vom AK undokumentierte Arbeit (Verdi) eingeladen, die einen Einblick in ihre Arbeitsfelder geben und im Anschluss für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung ist […] […]

Veranstaltung: NSU und Gender

Aktuell läuft vor dem Oberlandesgericht München der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer des NSU, gegen weitere mögliche Unterstützer/innen des Netzwerks wird ermittelt. Hierbei ist auffällig, dass sowohl in der Berichterstattung der Medien zum NSU-Komplex als auch in der Selbstinszenierung von Zeug/innen aus der militanten extremen Rechten vor Gericht auf klischeebehaftete Geschlechterrollen zurück gegriffen wird. […] […]