Kundgebung und Demo: Gedenken an die Reichspogromnacht in Berlin-Moabit

[ 9. November 2018; 17:00 bis 21:00. ]       9. November 2018 – 17 Uhr | Mahnmal Levetzowstraße, Berlin Moabit Gedenkkundgebung und anschließende antifaschistische Demonstration »Je näher wir an Berlins Mitte mit seinen vielen jüdischen Läden kamen, desto mehr verwüstete Geschäfte entdeckte ich. Überall lagen die Scherben und die Auslagen der Schaufenster auf den Gehwegen herum. Ich kann mich an einen SA-Mann erinnern, der zwei […] […]

Auch nach 80 Jahren - Kein Vergessen! Kein Vergeben!

9. November 2018 – 17 Uhr | Mahnmal Levetzowstraße, Berlin Moabit Gedenkkundgebung und anschließende antifaschistische Demonstration »Je näher wir an Berlins Mitte mit seinen vielen jüdischen Läden kamen, desto mehr verwüstete Geschäfte entdeckte ich. Überall lagen die Scherben und die Auslagen der Schaufenster auf den Gehwegen herum. Ich kann mich an einen SA-Mann erinnern, der zwei […] […]

Antisemitismus: Erfahrungen, Un_Sichtbarkeiten und Besprechbarkeiten in linken und queerfeministischen Kontexten

[ 21. Oktober 2018; 14:00 bis 17:00. ] Ein Workshop von und mit Latkes*Berlin am 21. Oktober 2018 im Rahmen der Gedenkkundgebung und antifaschistischen Demonstration am 9. November in Berlin-Moabit. Linksradikale feministische Jüd_innen und damit auch ihre Antisemitismuserfahrungen sind kaum präsent in linken und queer-feministischen Debatten – es sei denn, sie äußern sich antizionistisch in Bezug auf Israel. Unsere These ist, dass es in […] […]

Antisemitismus: Erfahrungen, Un_Sichtbarkeiten und Besprechbarkeiten in linken und queerfeministischen Kontexten

Ein Workshop von und mit Latkes*Berlin am 21. Oktober 2018 im Rahmen der Gedenkkundgebung und antifaschistischen Demonstration am 9. November in Berlin-Moabit. Linksradikale feministische Jüd_innen und damit auch ihre Antisemitismuserfahrungen sind kaum präsent in linken und queer-feministischen Debatten – es sei denn, sie äußern sich antizionistisch in Bezug auf Israel. Unsere These ist, dass es in […] […]

§218 minus §219a = Selbstbestimmung?

[ 5. März 2018; 19:00; ] // 05.03.18 / 19 Uhr // faq-infoladen / Jonasstr. 40 […]

§218 minus §219a = Selbstbestimmung?

Der feministische Kampf um körperliche Selbstbestimmung ist immer auch ein Kampf um Paragraphen und juristische Rechte. Ist es also sinnvoll, feministische Kämpfe auf juristischer Ebene zu führen – und wenn ja, wo ansetzen? Referentin Ulrike Lembke sortiert für uns Paragraphenchaos und diskutiert über juristische und feministische Perspektiven auf den legalen Schwangerschaftsabbruch. Einen Schwerpunkt wollen wir […] […]

Faschismus aufhalten!

Unser Redebeitrag anlässlich der Gedenkkundgebung und antifaschistischen Demonstration am 9. November 2017 am Mahnmal in der Levetzowstraße in Berlin-Moabit. Seit dem sogenannten „Sommer der Migration“ im Jahr 2015 finden Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus, Verschwörungstheorien und die Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen ein stärker werdendes parteipolitisches Sammelbecken. Die AfD hat es geschafft bei den Bundestagswahlen im September 12,6% der […] […]

Aufruf zur Gedenkdemo am 9. November

79 Jahre nach der Reichspogromnacht Solidarität mit den Opfern des deutschen Antisemitismus und Rassismus. Um 17 Uhr am Mahnmal in der Levetzowstraße in Moabit: Gedenkkundgebung und antifaschistische Demonstration. Je weiter ich Richtung Ku’damm ging, desto mehr Menschen waren auf der Straße. Auf einmal knirschten Glasscherben unter meinen Schuhen. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass die […] […]

Erinnern ohne Zeitzeug*innen

[ 30. Oktober 2017; 19:30 bis 21:30. ] Mehr als ein halbes Jahrhundert liegen die nationalsozialistischen Verbrechen zurück. Die überlebenden Verfolgten und Opfer sind unterschiedlich mit ihren Erlebnissen umgegangen: Unter ihnen befinden sich solche, die jahrzehntelang für Gedenken und Anerkennung kämpften, sich politisch organisierten oder für Zeitzeug*innen-Gespräche zur Verfügung stehen; es gibt jene, die keinen Fuß mehr nach Deutschland setzten, sich das Leben […] […]

Erinnern ohne Zeitzeug*innen

Mehr als ein halbes Jahrhundert liegen die nationalsozialistischen Verbrechen zurück. Die überlebenden Verfolgten und Opfer sind unterschiedlich mit ihren Erlebnissen umgegangen: Unter ihnen befinden sich solche, die jahrzehntelang für Gedenken und Anerkennung kämpften, sich politisch organisierten oder für Zeitzeug*innen-Gespräche zur Verfügung stehen; es gibt jene, die keinen Fuß mehr nach Deutschland setzten, sich das Leben […] […]