Räumung der Friedel54 verhindern

[ 29. Juni 2017; 07:00; ] https://friedel54.noblogs.org/ […]

Is fascism a threat again?

[ 13. April 2017; 20:00 bis 22:00. ] […]

Automatisch gespeicherter Entwurf

[ 9. November 2016; ] […]

In Gedenken an die Opfer des NSU - Konsequenzen jetzt!

[ 6. November 2016; 13:00 bis 18:00. ] http://gedenkdemo.blogsport.de/ […]

Redebeitrag zu "Genderismus"

Unser Redebeitrag zu „Genderismus“ gehalten auf der diesjährigen „What the fuck“-Demo am 17.09. „Seit einigen Jahren beobachten wir vom „What the Fuck“-Bündnis nicht nur besorgt einen antifeministischen Backlash in der Gesellschaft, sondern auch eine zunehmende Verbindung antiemanzipatorischer und rechter Gruppierungen bei dem Thema Antifeminismus. Die meisten der heute auf dem „Marsch für das Leben“ anwesenden Abtreibungs-Gegner_innen sind […] […]

Selbstbestimmung ohne Selektion

[ 13. September 2016; 20:00 bis 22:00. ] […]

Selbstbestimmung ohne Selektion

[…]

In guter Gesellschaft? Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe

Der faq Infoladen lädt euch herzlich ein zum Kneipenabend mit Buchvorstellung „In guter Gesellschaft? Geschlecht, Schuld und Abwehr in der Berichterstattung über Beate Zschäpe“. Am Freitag 1. April ab 20 Uhr im faq infoladen. Charlie Kaufhold setzt sich in ihrem Buch mit der Bericherstattung über Beate Zschäpe, der Hauptangeklagen im NSU-Prozess auseinander. Zschäpe stand immer wieder im Zentrum von […] […]

*aze-Tresen // What the Fuck - 1000 Kreuze in Münster

Erneut planen fundamentalistische ChristInnen am 19. März betend durch Münster zu ziehen und ihre antifeministischen, reaktionären und moralisierenden Positionen mit Holzkreuzen bewaffnet zur Schau zu tragen. Der von „EuroProLife“ organisierte Gebetszug richtet sich in erster Linie gegen Schwangerschaftsabbrüche und damit gegen das Selbstbestimmungsrecht von schwangeren Personen. Darüber hinaus lehnen sie Verhütung, Sex vor der Ehe, Homosexualität […] […]

Infoveranstaltung zur Antira-Demo in Oranienburg 26.2.

18.2. // 19 Uhr // Projektraum (Hermannstraße 48) In verschiedenen Städten Brandenburgs treffen sich, mitunter wöchentlich, rassistische BürgerInnen und Neonazis um gegen Geflüchtete zu hetzen. Lokale antifaschistische, antirassistische und zivilgesellschaftliche Strukturen sind oftmals überfordert mit den Protesten oder haben sogar Angst vor örtlichen neonazistischen Aktivitäten. Der Alltag von Geflüchteten wird zunehmend von rassistischen Übergriffen geprägt. Spitze […] […]