| 4. Juli 2017 | Antira |

Yüzleşme Süreçleri - NSU Davası Sürecine Dair İlk Değerlendirme

NSU

„Yüzleşme Süreçleri – NSU Davası Sürecine Dair İlk Değerlendirme“ adlı broşür akademik ve aktivist çalışmaları bir araya getirmiştir. Bu çalışmalar, sağ terör örgütü NSU ve işlemiş olduğu cinayetlere dair
bugüne kadarki dava sürecinde ve çevresinde olan gelişmeleri inceleyen ve ayrıca politik eylem pratikleri için sonuçlar çıkaran farklı seslerin bir bileşimidir.

Broşürde yer alan yazılar şunlardır: Devlet tarafından yürütülen aydınlatma çalışmalarının analizi, Federal Savcılığın NSU davasında mağdurlara ve kurban ailelerine yaklaşımı, müdahil avukat Alexander Hoffmann ile söyleşi, „Gün X“ eylemi konuşmaları (20.1.2015), Beate Zschäpe’nin suç ve savunma ekseninde medyada temsili, müdahillerin medyada temsili, meclis araştırma komisyonlarındaki aydınlatma çalışmaları, yetkililerin ırkçı cinayet vakalarına yaklaşımı, „NSU Kompleksi Dağıtılsın“ Tribünal’i hedefleri.

Detayları broşürün giriş bölümünde bulabilirsiniz.

Almanca ve Türkçe olmak üzere iki ayrı baskısı vardır. Almanca baskısının başlığı: „Prozesse der Aufarbeitung – Ein erstes Fazit zum Ende des NSU-Verfahrens“

Broşürü kitabevlerinde (Almanca: ISBN 978-3-86747-076-6, Türkçe: ISBN 978-3-86747-077-3) bulabilir veya aze@riseup.net adresine başvurarak edinebilirsiniz.
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| 4. Juli 2017 | Antira |

Prozesse der Aufarbeitung - Ein erstes Fazit zum Ende des NSU-Verfahrens

NSU

Die Broschüre /„Prozesse der Aufarbeitung – Ein erstes Fazit zum Ende des NSU-Verfahrens“/ vereint verschiedene Stimmen mit wissenschaftlichem und/oder aktivistischem Hintergrund, die sowohl die useinandersetzung in und außerhalb des Prozesses einer Bestandsaufnahme unterziehen als auch daraus resultierende Konsequenzen für die politische Praxis benennen.

Folgende Beiträge sind in der Broschüre vertreten: eine Analyse staatlicher Aufarbeitung // der Umgang der Bundesanwaltschaft mit den Nebenkläger_innen // ein Interview mit Nebenklage-Anwalt Alexander Hoffmann // die Reden der Keupstraße zum „Tag X“ (20.01.2015) // Schuldabwehr durch die mediale Berichterstattung über Beate Zschäpe // die mediale Darstellung der Nebenkläger*innen // die parlamentarische Aufarbeitung in den Untersuchungsausschüssen // der Umgang der Behörden mit anderen rassistischen Morden // die Schilderung der Ziele des NSU-Tribunals.

Alles weitere findet ihr in der Einleitung.

Es gibt eine deutsch- und eine türkischsprachige Version. Der Titel der türkischsprachigen Version ist: /“Yüzleşme Süreçleri – NSU Davası Sürecine Dair İlk Değerlendirme“/

Ab Juli ist die Printversion online unter:
https://black-mosquito.org/prozesse-der-aufarbeitung-ein-erstes-fazit-zum-ende-des-nsu-verfahrens.html, sowie in Buch- und Infoläden (Deutsch: ISBN 978-3-86747-076-6, Türkisch: ISBN 978-3-86747-077-3) erhältlich oder kann über aze@riseup.net angefragt werden.
Wiederverkäufer*innen können die Broschüre über info[at]black-mosquito[punkt]org bestellen.
Zum pdf-download geht es hier.

| 1. Mai 2017 | Antira, Veranstaltungen |

PROZESSE DER AUFARBEITUNG - EIN ERSTES FAZIT ZUM ENDE DES NSU-VERFAHRENS

NSU

EINLADUNG ZUR PODIUMSDISKUSSION

Demnächst endet der Prozess am Münchener Oberlandesgericht gegen Beate Zschäpe, das verbleibende Mitglied der Kerngruppe des NSU-Netzwerks und vier Unterstützer. Die versprochene lückenlose Aufklärung der Morde des NSU sowie die Untersuchung der Verstrickungen der Behörden in diese rassistische Verbrechensserie sind ausgeblieben.

Um ein erstes Fazit zum baldigen Ende des Verfahrens zu versuchen, haben wir in unserer Broschüre „Prozesse der Aufarbeitung – Ein erstes Fazit zum Ende des NSU-Verfahrens“ die Beiträge und Perspektiven unterschiedlicher Autor*innen versammelt.

Anlässlich der Veröffentlichung der Broschüre veranstalten wir eine Podiumsdiskussion mit einigen der Autor*innen. Zusammen wollen wir über den Stand der Auseinandersetzung mit dem NSU-Komplex und die Leerstellen darin diskutieren, sowie die notwendigen Konsequenzen benennen.

**Auf dem Podium:** Charlie Kaufhold, Juliane Lang, Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş, Forschungsgruppe RechtRaumNSU, Massimo Perinelli (Tribunal ‚NSU-Komplex auflösen‘)

**Wann:** 10.05.2017 (Mittwoch), 19 Uhr

**Wo:** aquarium (Skalitzer Str. 6, neben Südblock) U-Kottbusser Tor

Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt. Das aquarium ist rollstuhlgerecht.

*ZUR BROSCHÜRE: *

Die Broschüre /„Prozesse der Aufarbeitung – Ein erstes Fazit zum Ende des NSU-Verfahrens“/ vereint [Weiterlesen »]

| 5. April 2017 | Antifa, Demokratie, Veranstaltungen |

Is fascism a threat again?

Is fascism a threat again?

| 12. Januar 2017 | Antisemitismus, Veranstaltungen |

Kein Fußbreit den Antifeminist*innen!

AnonMoos, toa267, cc

Diskussion am 25. Januar 2017 um 19 Uhr im Mehringhof (Versammlungsraum).

Der Aufstieg der AfD und die verstärkte Mobilisierungsfähigkeit rechter Bündnisse verlangen nach einer Analyse der geteilten Ideologie und Themenfelder und machen eine breite Diskussion über praktische und theoretische Grundlagen antifaschistischer Politiken notwendig.
Bei der Veranstaltung wollen wir Antifeminismus als Bindeglied rechter und reaktionärer Bündnisse in den Blick nehmen. Reaktionäre und rechte Kräfte vereinen sich in einer Glorifizierung der heterosexuellen Familie und der Diffamierung feministischer Forderungen und Errungenschaften – und es werden Zusammenschlüsse zwischen Einzelpersonen und Gruppen möglich, die noch vor wenigen Jahren politisch undenkbar gewesen wären: Mitglieder der (Frei-)Kirchen, der AfD und CDU/CSU sowie rechten „Bürgergruppen“, LebensschützerInnen, politische Kräften des Konservatismus und der Neuen Rechten und „Männerrechtlern“,  vereinen sich bedenkenlos unter dem Banner des Antifeminismus. Diesen antifeministischen Tendenzen gilt es in der antifaschistischen Theorie und Praxis eine eigenständige Analyse entgegenzustellen.

Referentin Lucy Power wird anhand der vier Themen Erziehung, Reproduktive Rechte, Gender-Mainstreaming und Wissenschaft & Forschung antifeministische Positionen neurechter Bewegungen darstellen. Im Anschluss wollen wir konkret über antifaschistische und feministische (Re-)Aktionen sprechen.

| 22. Dezember 2016 | Antisexismus |

Nicht nur Kampf um den Status Quo - zum aktuellen Antifeminismus

analyse & kritikUnsere Reaktionen auf antifeministische Politik und Populismus dürfen sich nicht auf den Kampf um den Status Quo beschränken!

In der Dezemberausgabe der Analyse und Kritik (ak) haben wir einen Artikel über Strategien gegen antifeministische Hetze und Bündnisse veröffentlicht. In dem Artikel beziehen wir uns auf die „Demo für alle“, als einen konkreten antifeministischen Zusammenschluss unterschiedlicher Organisationen und Einzelpersonen, mit bis zu 5000 Teilnehmenden in Stuttgart und zuletzt 1000 in Wiesbaden. Vier Aspekte einer emanzipatorischen Politik in Reaktion auf Antifeminist*innen haben wir in dem Artikel heraus gearbeitet und fassen sie euch hier zusammen (für den ausführlichen Artikel werft einen Blick in die Printausgabe der AK).

1.) Die antifaschistische Linke verteidigt beim Thema Antifeminismus derzeit in erster Linie den Status Quo.
Aber eine offensive Position ist nötig und möglich. Hierfür sollten Linke erstens den Status Quo als sexistischen, homo- und transphoben Normalzustand entlarven; mit dem queeren und feministischen Paradies, als das er von den rechten Zombies beweint wird, hat dieser Normalzustand nicht viel zu tun.

2.) Es gilt, anzuerkennen, dass eine Auseinandersetzung mit Reproduktion nicht nur deshalb notwendig ist, weil rechte Gruppen versuchen dieses Thema zu besetzen.
Frauen, queere Menschen und Menschen mit Behinderungen führen seit langem politische Kämpfe um Elternschaft, Sexualität und andere soziale Formen der Reproduktion; sie sind Teil der patriarchalen und kapitalistischen Gesellschaftsverhältnisse. In Zeiten neoliberalen Selbstoptimierungszwangs ist es diese Arbeit an einem Selbst, die eine eigene Verwertbarkeit gefährdet. Es ist somit auch unsere Aufgabe Zusammenhänge aufzubauen, die uns die Sicherheit geben das zu tun und zu sein, was die patriarchale Gesellschaft verunsichern würde.

3.) Ein ehrlicher Blick auf eigene Zusammenhänge zeigt auch, dass eine Auseinandersetzung mit eigenen Männlichkeiten und der Kompliz_innenschaft mit der patriarchalen Welt eine Kritik von Antifeminismus begleiten muss.
In Zeiten neoliberalen Selbstoptimierungszwangs ist es diese Arbeit an einem Selbst, die eine eigene Verwertbarkeit gefährdet. Es ist somit auch unsere Aufgabe Zusammenhänge aufzubauen, die uns die Sicherheit geben das zu tun und zu sein, was die patriarchale Gesellschaft verunsichern würde.

4.) Der reaktionären Hetze gilt es unseren Dank für bisher geführten feministischen Kämpfe entgegen zu setzen – und aus ihnen zu schöpfen.
Zu einer linken feministischen Praxis gehört es, die Geschichte feministischer Kämpfe zu kennen und zu reflektieren. In der Frauen*bewegung ein umfangreiches feministisches Wissen um politische Ökonomie, das es auszugraben gilt. Außerdem haben sich in den vergangenen Jahrzehnten Feminist_innen immer wieder mit Leerstellen in der eigenen Bewegung auseinandergesetzt. Der Blick auf feministische Geschichte hilft dabei, aus diesen Fehlern zu lernen. Exemplarisch dafür steht die Ignoranz gegenüber Schwarzen Aktivistinnen und Aktivistinnen mit Behinderung, das Festhalten an biologistischen Irrwegen und die damit einhergehende Unsichtbarkeit von Transpersonen und intersexuellen Menschen.

Gegen Antifeminismus als Hindernis auf dem Weg zur Emanzipation hilft nur der schrittweise (Wieder-)Aufbau einer originär feministischen Politik!

| 14. Dezember 2016 | Aufruf, Stadt |

Zwangsräumung verhindern! Dienstag, 20.12.16 / 6:30 Uhr /Skalitzer Straße 64

Zwangsräumung verhindern!

Zwangsräumung verhindern!
Dienstag, 20.12.16 / 6:30 Uhr
Skalitzer Straße 64, 10997 Berlin Kreuzberg

Der erste Zwangsräumungsversuch der Wohnung von Tom in Kreuzberg konnte erfolgreich blockiert werden. Mehr als 100 Leute versammelten sich in Solidarität vor dem Haus, die Gerichtsvollzieherin traute sich nicht in die Wohnung. Sie rief die Polizei und diese rückte aber auch wieder ab. Die Zwangsräumung war erfolgreich verhindert.

Nun gibt es, wie zu erwarten, den nächsten Räumungstermin. In anderen Fällen konnte die Zwischenzeit gut genutzt werden um die Räumung auch längerfristiger abzuwenden. Wir gehen aber derzeit davon aus, dass es zum zweiten Räumungsversuch kommen wird.

Es ist besonders unmenschlich kurz vor Weihnachten und im tiefsten Winter Menschen auf die Straße zu setzen. Die brutale Zwangsräumung wird nur durchgesetzt, damit der Vermieter die Wohnung anschließend teurer vermieten kann.

Aber wir werden uns auch dem zweiten Versuch solidarisch entgegenstellen und unseren Protest gegen Verdrängung sichtbar machen. Wir wollen, dass Wohnungen keine Ware mehr sind und die steigenden Mieten in Berlin gestoppt werden.

Die Räumung ist auf 7:00 angesetzt, es ist wichtig schon davor zur Wohnung zu kommen. Tom bleibt – Zwangsräumung verhindern!

 

| 16. November 2016 | Antisemitismus, Veranstaltungen |

FÄLLT AUS: 24. November 2016 - Erinnern ohne Zeitzeug*innen

Erinnern ohne Zeitzeug*innen

Leider müssen wir diese Veranstaltung absagen. Über einen Ersatztermin halten wir euch auf dem Laufenden.

Am 24. November wollen wir mit euch diskutieren, wie ein Erinnern ohne Zeitzeug*innen aussehen kann, um 19.30 Uhr im Laika, Emserstraße 131. Die Veranstaltung findet im Rahmen der diesjährigen Gedenkkundgebung zum 9. November statt.

Im Vortrag wird es um die Rolle und Bedeutung von Zeitzeug*innen der nationalsozialistischen Verbrechen in der historisch-politischen Bildung und anti-nationalsozialistischen, emanzipatorischen Erinnerungsarbeit gehen. Folgende Fragen werden dabei leitend sein: Wer genau ist eigentlich Zeitzeug*in, für wen wird der Begriff in Anspruch genommen? Was impliziert der Begriff, welche Erwartungen sind mit ihm verbunden und worin liegen Chancen im Kontakt mit Zeitzeug*innen? Was ändert sich mit dem Sterben der Zeitzeug*innen, also dem Übergang von kommunikativen zu kulturellen Gedächtnisformationen bezüglich der NS-Verbrechen? Und wie werden Bildung und Erinnerungsarbeit ohne Zeitzeug*innen gestaltet bzw. wie könnten sie gestaltet werden?

Erinnern ohne Zeitzeug*innen
Donnerstag, 24. November 2016, 19.30 Uhr
Laika, Emserstraße 131

| 27. Oktober 2016 | Antifa, Antira, Antisemitismus, Aufruf |

9. November 2016: 78 Jahre nach der Pogromnacht - Kein Vergessen! Kein Vergeben!

9. NovemberErinnern heisst handeln” (Esther Bejarano, Auschwitz-Komitee)

„Aus der Erfahrung unseres Lebens sagen wir: Nie mehr schweigen, wegsehen, wie und wo auch immer Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Auslaenderfeindlichkeit hervortreten!“ Dies haben uns die überlebenden Opfer des Nazismus und lebenslange Kämpfer*innen immer wieder aufgetragen, sie haben uns begleitet, unterstützt und ermutigt. Sie haben uns erklärt, was es bedeutet, als Flüchtling leben zu müssen, was es bedeutet, nicht mehr als Mensch betrachtet zu werden. Aber sie haben uns auch nahegebracht, wie wichtig Solidarität und Widerstand sind. Wir werden unsere Kämpfe bald ohne sie führen und eigene Worte und Wege finden müssen. Nichts ist zu vergleichen mit der unmittelbaren Authentizität und Überzeugungskraft der Überlebenden. Der Friedensnobelpreisträger und Holocaust-Überlebende Elie Wiesel sagte kurz vor seinem Tod, wer Zeitzeugen zuhört, der werde selbst zu einem. Ob dies funktioniert, liegt an uns.

Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen, an die Opfer des Faschismus und dem Vermächtnis des antifaschistischen Widerstands auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen.

In diesem Sinne hoffen wir, möglichst viele von Euch auf der Gedenkkundgebung mit anschließender antifaschistischer Demonstration in Moabit zu sehen: Am 9. November 2016 um 17 Uhr am Mahnmal in der Levetzowstraße!

| 26. Oktober 2016 | Antifa, Antira, Aufruf |

06.11.2016 BERLIN saat 13 de YÜRÜYÜŞ: NSU-Kompleksi kurbanlarının anısına! Irkçılık öldürür! Sonuçlandırılma Derhal!

06.11.2016 BERLIN saat 13 de YÜRÜYÜŞ: NSU-Kompleksi kurbanlarının anısına! Irkçılık öldürür! Sonuçlandırılma Derhal!Karl-Marx-Str./Webellinstr. Berlin/Neukölln (U-Rathaus Neukölln)

NSU-Kompleksi kurbanlarının anısına:
Irkçılık ve faşist teröre karşı Dayanışma!

Dokuz göçmen kökenli ve bir polis olmak üzere on kişinin öldürülmesi ve benzeri görülmemiş seri cinayetlerden sonra NSU‘nun deşifre oluşunun üzerinden 5 yıl geçti. Bu davanın koşulsuz aydınlatılması ve gerçek sonuçlandırılma her zamankinden daha acildir. Neo-Naziler, çeşitli istihbarat örgütlerinin gözetimi altında yıllarca en az 10 cinayet, 3 bombalı saldırı ve 15 banka soygunu suçunu işlediler. Konuya ilişkin soruşturma kurumları, ellerinde bilgi olmadığını, Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe ve onların yardımcılarının nerede olduklarını ve neler yaptıklarını bilmedikleri yalanlarını bizlere halen sunmaktalar. NSU dava sürecinde, davanın aydınlanmasını önlemek için çok şeyler yapıldı , sadece sorumlu Nazileri ve devlet aktörlerini korumak amacıyla. Aynı zamanda ailelerin talepleri dikkate alınmadı. Aktif yürütülen olayı örtbaz etme politikasi ile kurbanların aileleri her gün yeniden aşağılanıyor. Halbuki devlet davanın kusursuz aydınlatması sözünü vermişti. [Weiterlesen »]